Fulda: Deutschland ist »Gewalt-Import-Weltmeister«


Mittlerweile sind selbst die Bewohner einer beschaulichen Stadt wie Fulda nicht mehr vor gewaltsamen Übergriffen im Alltag gefeit. In letzter Zeit mehren sich Meldungen, in denen sich Großgruppen von jungen Männern an wehrlosen Personen vergreifen. Ohne ersichtlichen Grund schlagen sie auf ihre Opfer ein, verletzen sie schwer und flüchten dann unerkannt. Eine Verurteilung der Täter bleibt somit meist aus. Neben der immer häufiger werdenden sexuellen Gewalt haben wir uns dieses Eroberungsgehabe mit der Asylflut importiert.

Das Volk, dessen Land eingenommen wurde, soll durch diese Gewaltdemonstrationen unterworfen werden. Die Asyllobby in ihren ideologischen und ökonomischen Absichten stilisiert alle Migranten sogleich zu »Schutzbefohlenen«. Wir hingegen sagen: Zu glauben, dass Menschen mit patriacharlischer Erziehung, deren Alltag durch die Gräueltaten in Kriegsgebieten und Krisenregionen geprägt wurde, ihre Gewaltbereitschaft und Eroberungsfantasien beim Grenzübertritt ablegen, ist unendlich naiv und gefährlich. Es ist zu kontrollieren, wer einreist und beim Verspielen des Gastrechts durch gewalttätige Auffälligkeiten muss die #Remigration vollzogen werden.

Ob Siege in Sportwettkämpfen, Proklamationen wirtschaftlicher Stärke oder ähnliches – wir werden unseren Blick nicht von der Realität abwenden, in der Deutschland vor allem als Weltmeister im Importieren von Gewalt glänzt.