Die Kanzlerin in Gießen:
»Merkel wählen, Tote zählen.«

Wenn die Kanzlerin zum Wahlkampf in die Stadt kommt, dann werden keine Kosten und Mühen gescheut und keine Rücksicht auf den städtischen Alltag genommen, nur um die Sicherheit dieser Einzelperson zu gewährleisten, die selbst die miserable Sicherheitslage durch ihre Politik der offenen Grenzen zu verantworten hat. Unter Geklatsche auf ihre hohlen Phrasen lässt sie sich dann die nächste Amtszeit vom Wähler absegnen, der diese Heuchelei nicht durchschaut und dafür früher oder später unfreiwilliger Teilnehmer der hochschießenden Kriminalstatistiken wird.

Abseits des Wahlkampftrubels hat die Identitäre Bewegung daher Passanten in Gießen für diese Themen sensibilisiert. In der Galerie Neustädter Tor, einem belebten Einkaufszentrum in der Innenstadt, wurde ein 15 Meter langes Banner mit der Aufschrift »Merkel wählen, Tote zählen« gehängt. Die anwesenden Passanten wurden mit hunderten Flyern versorgt, die neugierig aufgehoben und gelesen wurden.

Desweiteren wurde am Elefantenklo ein Banner platziert mit selbigem Schriftzug, sodass sich der aufkommende Feierabendverkehr mit der Botschaft konfrontiert sah. Am Berliner Platz, präsentierten Aktivisten derweil den an den Ampel wartenden Autofahrern ein Transparent mit der Aufschrift »Gesperrt für die Sicherheit der Kanzlerin. – Heuchelei abwählen« als symbolische Straßensperre.

Wir lassen uns nicht länger täuschen. Wir lassen uns nicht länger halbherzige Wahlkampflügen von denen auftischen, die unser Volk längst vergessen haben und die jetzt, kurz vor der Wahl, für ihren Machterhalt um unsere Stimmen buhlen. Wir wollen ein Land, in dem wir wirklich »gut und gerne leben« und nicht unter den Zuständen leiden, die uns das Establisment zumutet. Wir sind die letzte Generation, die noch etwas verändern kann. Wir sind die Identitäre Bewegung.