Antifa-Outing? Uns doch egal! Wir stehen zu unserer Heimat!

Die Antifa leistet schon seit geraumer Zeit ganze Arbeit in der Universitätsstadt Marburg: Sachbeschädigungen, Brandstiftungen und körperliche Angriffe gehören zum Repertoire, das sie gegen unliebsame Personen auffahren, zu denen vor allem Konservative und Studentenverbindungen gehören. In der Hoffnung, den politischen Gegner durch Einschüchterungen zum Rückzug zu bewegen, bedienen sie sich zudem der Methode der öffentlichen Denunziation. So geschehen in den letzten Tagen gegen einen unserer Aktivsten: Etwa 300 Steckbriefe mit detaillierten Personenangaben wurden in der Stadt geklebt und mittels Hassparolen, gesprüht an Universitätsgebäude, rief man zur Gewalt gegen ihn auf.

Die Identitäre Bewegung als patriotische und gewaltfreie Jugendbewegung lässt sich von diesen feigen Einschüchterungsversuchen nicht an ihrem Aktivismus hindern – ganz im Gegenteil: Unser Gefährte Heinrich wagt den Schritt nach vorne in die Öffentlichkeit, denn Heimatliebe ist kein Verbrechen, auch wenn die sogenannten Antifaschisten dies gerne als ein solches deklarieren würden. Durch ihre demokratiefernen Methoden verspielt die linksextreme Antifa den restlichen Funken von Sympathie in der Gesellschaft und besiegelt so ihren Weg in die politische Belanglosigkeit.

Als Gegenmaßnahme wurden gestern Abend und heute Morgen in der Marburger Innenstadt etwa 2000 Handzettel in Briefkästen eingeworfen bzw. an Passanten verteilt, sowie Aufkleber mit dem Gesicht unseres Aktivisten platziert. Wir verstecken uns nicht hinter schwarzen Tüchern und Kapuzen, sondern treten mit offenem Visier den Verantwortlichen und geistigen Wegbereitern der Krise entgegen.

Werde aktiv in der Identitären Bewegung und unterstütze uns dabei, eine starke patriotische Gegenkultur aufzubauen!