Eschwege: Protestaktion zur Festnahme eines irakischen Terrorverdächtigen

In Eschwege wurde ein 17-jähriger Iraker in der Wohnung seiner Eltern festgenommen, da er Pläne für ferngesteuerte Autobomben besorgte und zudem Kontakt zu »hochrangigen IS-Entscheidungsträgern« hielt. Damit wurde aber keineswegs ein Anschlag verhindert, da er die Pläne an noch unbekannte Dritte weitergab. Eschwege war ein Stück Heimat, in dem wir gut und gerne lebten, das jedoch dank der Politik der offenen Grenzen und des gelebten Unrechtsstaates nun mit zu den terrorgefährdeten Orten dieses Landes gehört.

Aus diesem Grund hat die Ortsgruppe Eschwege am heutigen Sonntag eine Protestaktion am Rathaus abgehalten, um die Bürger dieser Stadt zu informieren, dass die ungeprüfte Einwanderung Millionen fremder Menschen in alle Winkel dieses Landes zum Verlust der öffentlichen wie privaten Sicherheit geführt hat.

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