Identitäre Hessen besetzen Frankfurter Hauptbahnhof und protestieren am Flughafen

Mit einer Doppelaktion hat die Identitäre Bewegung Hessen am heutigen Weltfrauentag in Frankfurt am Main gegen die grundgesetzwidrige Politik der offenen Grenzen unserer Bundesregierung protestiert.

Die Frauen zählen zu einer der leidtragendsten Gruppen unserer Gesellschaft unter der gescheiterten Multikulti-Ideologie. Viele von ihnen fühlen, dass ihre Sicherheit stetig dahinschwindet und sehen, dass Veranstaltungen, die sie bis vor ein paar Jahren noch unbeschwert besuchten, nur noch unter größtem Polizeiaufgeboten abgehalten werden können. Währenddessen begegnen ihnen die Regierenden mit Ignoranz und jedwede Beschwerde fällt dem Rassismusvorwurf zum Opfer.

Daher hat die Identitäre Bewegung heute den Frankfurter Hauptbahnhofs als symbolträchtigen Ort dieses Scheiterns besetzt. Weithin als NoGo-Area und Umschlagplatz für Drogen bekannt, sind über 90% der dortigen Tatverdächtigen Migranten, wie sogar öffentlich rechtliche Medien bestätigen. Nicht zuletzt war es genau dieser Hauptbahnhof, der als Einfallstor für die unkontrollierte Masseneinwanderung in den letzten Jahren diente und unbedarfte Mädchen die illegalen Einwanderer mit Teddybären und Willkommens-Bannern begrüßten.

Als weitere Aktion wurde ein »Flashmob« am Frankfurter Flughafen abgehalten. Dieser Ort ist wiederum symbolisch für die aufgegebene Souveränität unserer Regierung, illegal eingewanderte und straffällig gewordene Personen konsequent abzuschieben. Dagegen fordern wir die Wiederherstellung des Rechtsstaates und somit die Grenzschließung sowie die Remigration aller Illegalen. Nur so kann die Sicherheit in diesem Land wieder gewährleistet werden und unsere Frauen sicher leben.

► Kontakt: hessen@identitaere-bewegung.de