Vorsicht vor multikulturellen Bahnsteigen!

Gestern protestierten unsere Aktivisten mit einer symbolischen Absperrung am Frankfurter Hauptbahnhof gegen den immer krasser werdenden Sicherheitsverlust im öffentlichen Raum. Anlass dazu war das jüngste Todesopfer der unkontrollierten Masseneinwanderung, ein achtjähriger Junge, der mit seiner Mutter zusammen von einem 40jährigen Eritreer aufs Gleisbett getreten wurde. Die Mutter überlebte nur knapp und musste mit ansehen, wie ihr Kind ums Leben kam.
Während die Etablierten versuchen, den Fall herunterzuspielen und höhnisch Ratschläge zur allgemeinen Gefahrenminimierung in Bahnhöfen geben, benennen wir ganz klar das multikulturelle Gesellschaftsexperiment als Problem.
Gewaltexzesse diesen Ausmaßes sind eine tödliche Zusatzbelastung für uns. Wir sind nicht bereit, unsere Sicherheit, unser Lebensrecht, unsere Freiheiten für eine multikulturelle Utopie und verlogene Phrasen von Toleranz und Vielfalt zu opfern.

Wir können nicht abschätzen, über wie viele Leichen diese Regierung noch zu gehen bereit ist, doch was wir wissen ist, dass diese Zustände für uns nicht hinnehmbar sind. Deshalb leisten wir Widerstand.