Die Identitäre Bewegung grüßt Marburg!

Marburg, die Universitätsstadt an der Lahn, hat sich in großen Teilen zwar dem linksliberalen Zeitgeist verschrieben, muss nun aber eine patriotische Alternative endlich nicht mehr entbehren: Die junge Ortsgruppe Marburg ging zu ihrem Einstand direkt tatkräftig zu Werke. Eine flächendeckende Verteilung von Flugzetteln ging einher mit mehreren Dutzend geklebten Plakaten.

Überdies wurden zwei Banner platziert. Ersterer mit der Aufschrift »Die Identitäre Bewegung grüßt Marburg!« kam als Willkommensgruß an der Lahntreppe, gegenüber der Mensa, zum Hängen.

Ein zweiter Banner mit der Botschaft »Grenzen schützen, Leben retten!« prankte an der Mauer des Marburger Schlosses. Die massiven Verteidigungsmauern, die heute lediglich als Artefakt vergangener Zeiten der touristischen Besichtigung dienen, sind für uns hingegen Sinnbild des überzeitlich gültigen Imperativs der ›Verteidigung des Eigenen‹.

In diesem Sinne fordern wir das zu allen Zeiten Selbstverständliche: Das Schützen unserer Grenzen, um das Leben der einheimischen Bevölkerung vor der Preisgabe an eroberungswillige Fanatiker zu bewahren.