Identitäre Bewegung Deutschland e. V.

Kassel: Straßentheater »Das Schweigen der Lämmer« zur documenta14

Am Sonntag hat die Identitäre Bewegung Kassel gemeinsam mit Gefährten aus Eisenach und Frankfurt am Main sowie der umfangreichen Unterstützung von ›Dresden 5k‹ die documenta-Besucher mit der Pantomime »Das Schweigen der Lämmer« konfrontiert. Unser Straßentheaterstück stellt in starker Symbolsprache dar, was eine Politik der offenen Grenzen und der massenhaften Migration für Deutschland bedeutet. Das Volk wird ausgeblutet – und schweigt!

Die Aufschrift am Fridericianum »Beingsaveisscary« verhöhnt das legitime Bedürfnis nach Sicherheit in zynischer Weise. Sie unterstützt das immer gleiche Narrativ, demzufolge Migration immer und uneingeschränkt positiv ist, selbst wenn immer mehr Menschen Mord, Raub, Vergewaltigung und Körperverletzung durch Migranten zum Opfer fallen − Menschen, die wie Schafe auf dem Altar der politschen Korrektheit geopfert werden.

Die Aussage »Wir (alle) sind das Volk« verneint die Diversität der Völker und wird von der Identitären Bewegung deshalb als rassistisch abgelehnt: Wir begrüßen Vielfalt und wünschen, dass diese erhalten bleibt! Da die Identitäre Bewegung jede gewalttätige Handlung mit Ausnahme der Selbstverteidigung ablehnt, »schächten« wir ausschließlich Stoffschafe und verwenden umweltschonenden Ketchup als Kunstblut.

Für Sie auf der Straße – Ihre Aktivisten der Identitären Bewegung!